Wer sind wir?

Wir heißen Fliedners.
Fliedners gehört zum Landes-Ausschuss für Innere Mission.
Der Landes-Ausschuss ist ein Teil von der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Das bedeutet: Alle Mit-Arbeiter haben einen gemeinsamen Auftrag.
Wir leben die christliche Nächsten-Liebe.
Jesus Christus ist unser Vorbild.
Wir wollen so handeln wie er.

Für wen sind wir da?

Für wen sind wir da?
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Wir unterstützen Menschen mit Behinderung in Brandenburg.
Für sie haben wir viele Angebote.

Wohnheim
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Zum Beispiel zum Wohnen.
Wir haben Häuser an vielen Orten in Brandenburg.
Die Häuser heißen Wohn-Stätten.
Dort wohnen viele Menschen mit Behinderung.
Einige wohnen immer in den Wohn-Stätten.
Oder sie kommen zu bestimmten Zeiten.
Danach gehen sie wieder nach Hause.

Holzwerkstatt
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Es gibt auch Angebote für die Arbeit.
Menschen mit Behinderung haben das Recht auf einen Arbeits-Platz.
Fliedners hat deshalb Werk-Stätten an vielen Orten.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Sie lernen auch Neues dazu.
Sie stellen Dinge her oder arbeiten im Haushalt.
Jeder arbeitet so gut wie er kann.
Die Arbeit ist wichtig.

Vielen Dank für Ihren Besuch!

Unser Selbst-Verständnis: Wie wir uns selbst sehen

Chefin
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

In unserem Selbst-Verständnis steht, was für uns wichtig ist.
Das Selbst-Verständnis zeigt uns die Richtung für unser Arbeiten an.
Das gilt auch für die Chefs.
Sie sind freundlich zu den Mitarbeitern.
Sie zeigen, wenn ihnen etwas gefällt.
Sie fragen, was die Mitarbeiter sich wünschen.

Vorbild sein
Die Chefs bei Fliedners sollen ein Vorbild sein.
Vorbilder sind Personen, von denen viele Menschen denken:
So möchte ich auch sein!
So möchte ich auch etwas machen!
Dafür gibt es das Selbst-Verständnis.

Arbeitsgruppe
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Zusammen arbeiten
Bei Fliedners arbeiten viele Menschen.
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.
Alle sind wichtig.
Jeder arbeitet so gut wie er kann.
Manche Menschen mit Behinderung brauchen Unter-Stützung.
Dann geben wir sie ihnen.
Wir sprechen miteinander über unsere Probleme.
Und finden eine Lösung.

Verlässlich sein
Wir machen das, was wir sagen.
Darauf können sich alle Mit-Arbeiter verlassen.
Und auch unsere Kunden.
Zum Beispiel bei der Qualität.
Qualität ist ein lateinisches Wort.
Es bedeutet Zustand oder Güte.
Wir achten auf gute Qualität.
Bei allem, was wir machen.

Lob
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Offen sein
Alle Mit-Arbeiter arbeiten so gut wie sie können.
Das wissen wir.
Und wir sagen, was uns an der Arbeit gefällt.
Wir sagen auch wenn etwas besser sein kann.
Das wollen wir auch für uns selbst.
Die Mit-Arbeiter sagen den Chefs, was ihnen gefällt.
Und was besser sein kann.

Liste
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Ziele haben
Wir planen unsere Arbeit.
Wenn wir Dinge machen.
Oder eine Dienst-Leistung geben.
Dann machen wir einen Plan.
Zusammen mit den Mit-Arbeitern.
Darin steht:

  • Was es kostet.
  • Wie viel gemacht wird.
  • Wann es fertig ist.

Zum Schluss prüfen wir, ob der Plan funktioniert hat.

Reden
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Miteinander reden
Wir sagen den Mit-Arbeitern, was sie tun sollen.
Und erklären den Grund dafür.
So dass alle Mitarbeiter es verstehen.Alle Mit-Arbeiter s

ollen die Ziele von der Arbeit kennen.
Sie sollen auch die Pläne von den Chefs kennen.

Menschen selbstbewusst
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Dabei sein
Alle Mit-Arbeiter sind wichtig.
Jeder kann und weiß etwas.
Das Wissen von den Mit-Arbeitern ist wich

tig für Fliedners. Die Mit-Arbeiter lernen auch neue Dinge.
Das finden wir gut.
Dabei helfen

wir ihnen.Zum Beispiel:

  • Wenn Mit-Arbeiter aus unterschiedlichen Bereichen sich kennen lernen.
  • Wenn Mit-Arbeiter an einen anderen Arbeits-Platz gehen.
  • Wenn Mit-Arbeiter sagen, was sie für ihre Arbeit brauchen.
  • Wenn Menschen mit Behinderung in Gruppen zusammen arbeiten.

Verantwortung bekommen
Wir geben den Mit-Arbeitern Aufgaben.
Sie können selbst-ständig entscheiden.
Wir fördern sie dabei.

Kurs
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Neues lernen
Die Mit-Arbeiter lernen Neues dazu.
Wir fördern sie dabei.
Zum Beispiel machen wir Schulungen.
Wir fragen auch was die Mit-Arbeiter wollen.
Dafür sprechen wir miteinander.
Bei Fliedners sind Menschen mit Behinderung auch Chefs.
Wir helfen den Mit-Arbeitern, wenn sie Chef sein wollen.

Geschichte

Viele Menschen fragen, warum Fliedners so heißt.
Fliedners hat seinen Namen von Theodor Fliedner.
Er wurde vor langer Zeit geboren.
Sein Vater war Pfarrer.
Er hatte viele Geschwister.
Dann starb der Vater.
Theodor Fliedner und sein Bruder wohnten jetzt bei einem Freund von der Familie.
Sie gingen beide in die Schule.
Aber sie waren arm.
Theodor Fliedner musste Geld verdienen.
Darum gab er Nach-Hilfe Unterricht.
Nach der Schule wurde Theodor Fliedner auch Pfarrer.
Wie sein Vater.
Seine Gemeinde war arm.
Theodor Fliedner musste reiche Menschen um Geld bitten.
Damit er den armen Mensch en in seiner Gemeinde helfen konnte.

Zum Beispiel den Kranken.
Theodor Fliedner kaufte ein großes Haus.
Das war dann das Krankenhaus.
Dort lernten Frauen, wie Kranke gepflegt werden.
Sie wohnen auch in dem Haus.
Diese Frauen heißen Diakonissen.
Sie heiraten nicht und glauben an Gott.
Sie helfen Menschen.
Zum Beispiel als Krankenschwester.

Wir finden gut, was Theodor Fliedner gemacht hat.
Darum hat Fliedners seinen Namen bekommen.

Landesausschuss für Innere Mission

Ein Unternehmen der LAFIM-Gruppe

Im Verbund der Diakonie

Im Verbund der Diakonie

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