Berufliche Bildung

Wir helfen Menschen mit Behinderung einen Beruf zu lernen.
In den Werk-Stätten von Fliedners.
Zum Beispiel:

  • Gärtner
  • Bäcker
  • Tischler

(Anmerkung: bitte ggfs. korrigieren und zutreffende Berufe einfügen)

Ausbildung (Anmerkung: mir war nicht klar, ob im Berufsbildungsbereich wirklich ausgebildet wird. Bitte Überschrift ggfs. ändern. Evtl. kann noch ein Absatz eingefügt werden, der erklärt was eine Ausbildung ist.)

Ein Bildungs-Begleiter begleitet jeden Teilnehmer.
Zuerst lernen sich der Bildungs-Begleiter und der Teilnehmer kennen.
Damit der Bildungs-Begleiter weiß, welchen Beruf der Teilnehmer lernen will.

Dann beginnt die Ausbildung.
Zur Ausbildung gehören Dinge, die man macht.
Und Dinge, die man wissen muss.

Eine Ausbildung dauert 2 Jahre.
Im ersten Jahr lernt man wichtige Dinge über den Beruf.
Man lernt auch andere Dinge, die wichtig für das Arbeiten sind.
Zum Beispiel:

  • Pünktlich sein
  • Geduld haben
  • Mit anderen zusammen arbeiten

Im zweiten Jahr lernt man noch mehr über den Beruf.
Zum Schluss bekommt man ein Zertifikat.

Praktikum

Man kann auch ein Praktikum machen.
Bei einem Praktikum arbeitet man etwas.
Für eine kurze Zeit. Zum Beispiel um etwas zu lernen.
Oder Erfahrungen zu machen.
Oder neue Aufgaben zu probieren.

Das Praktikum ist in der Werk-Statt von Fliedners.
Oder in einem anderen Betrieb.
Ein Bildungs-Begleiter hilft einen Platz für das Praktikum zu finden.
Und begleitet jeden Teilnehmer dabei.
Auch wenn das Praktikum in einem Betrieb ist.

Landesausschuss für Innere Mission

Ein Unternehmen der LAFIM-Gruppe

Im Verbund der Diakonie

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