Lebens-Begleitung und Wohnen

Fliedners unterstützt Menschen mit Behinderung in Brandenburg.
Für sie haben wir viele Angebote.
Zum Beispiel zum Wohnen.

Fliedners hat Häuser an vielen Orten in Brandenburg.
Zum Beispiel in der Stadt Brandenburg und in Potsdam- Mittelmark .
Die Häuser heißen Wohn-Stätten.
Dort wohnen viele Menschen mit Behinderung so selbst-bestimmt wie möglich.


Viele Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung.
Sie bekommen so viel Unterstützung wie sie brauchen.
Die Betreuer unterstützen bei verschiedenen Dingen.
Zum Beispiel:


Das kann zum Beispiel sein:

  • Hilfe bei der Körperpflege,

  • Hilfe beim Einkaufen und beim Kochen,

  • Hilfe beim Aufräumen und beim Wäsche waschen,

  • Hilfe beim Geld einteilen,

  • Hilfe, um sich zurecht zu finden,

  • gemeinsame Freizeit-Planung und Ausflüge,

  • Gespräche und Hilfe bei Problemen.


Die Wohn-Stätten sind ein Zuhause.
Hier wohnen Menschen mit Behinderung.
Solange sie wollen.

So sind die Wohn-Stätten

Wohnheim
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

In der Wohnstätte bekommt jeder Mensch so viel Hilfe,
wie er oder sie braucht.
Und Sie können lernen,
Aufgaben im Haushalt selbst zu erledigen.
Zum Beispiel üben Ihre Betreuerinnen und Betreuer mit Ihnen,
wie Sie den Kaffee-Tisch decken.
Oder wie Sie mit einer Waschmaschine die Wäsche waschen.


Es gibt auch viele Angebote für die Freizeit.
Am Nachmittag können Sie gemeinsam etwas unternehmen,
zum Beispiel:

  • spazieren gehen,

  • gemeinsam basteln oder singen,

  • ins Schwimmbad fahren,

  • oder Sport treiben.

Sie sind auch als Gast in einer Wohn-Stätte von Fliedners willkommen!
Gäste wohnen für kurze Zeit in dem Gäste-Wohnen von einer Wohnstätte.

Inklusion
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel 2013

Fliedners findet:
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung
können zusammen leben und arbeiten.
Das nennt man Inklusion.

Inklusion, das ist zum Beispiel:

  • Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können

  • Deshalb soll es keine Barrieren geben

  • Menschen mit Behinderung sollen die gleichen Rechte haben,

  • wie alle anderen Menschen auch

Fliedners setzt sich für Inklusion ein!

Wir beraten Sie gern!

Susann Plew

Susann Plew
Sozialer Fachdienst
Telefon: +49 (0) 3381 5294-12
E-Mail: splew@lafim.de

Anke Schladitz

Anke Schladitz
Sozialer Fachdienst
Telefon: +49 (0) 3381 5294-24
E-Mail: aschladitz@lafim.de

Ute Breywisch

Ute Breywisch
Sozialer Fachdienst
Telefon: +49 (0) 3381 21113-21
E-Mail: ubreywisch@lafim.de

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