Fliedners feierte in der Grünen Aue 5 Jahre Metallbearbeitung

Fliedners bietet seit 5 Jahren Menschen mit Behinderungen  Bildungs-, Arbeits- und Integrationsmöglichkeiten in der Metallbearbeitung an. Am diesem Freitag, den 23. Juni, luden die Werkstattbeschäftigten und Mitarbeitenden von Fliedners, von 11:00 - 13:00 Uhr, Kunden, Partner und die Öffentlichkeit in die Grüne Aue 15 ein -  5 Jahre Metallbearbeitung am Standort mit zu feiern. „Wir wollen über den Produktionsstandort informieren und die Öffentlichkeit und unsere Kunden über den Stand der Erweiterung informieren“, betonte Matthias Wilke, Regionalleiter der Werkstatt an diesem Tag.

„Jetzt heißt es in die Zukunft schauen, um Anforderungen und Herausforderung an eine moderne Metallbearbeitung gerecht zu werden“, so Wilke weiter. Die Werkstatt wächst weiter. Inzwischen arbeiten in der Metallwerkstatt 73 Werkstattbeschäftigte und 11 Mitarbeiter. „Fliedners wird den Standort weiter entwickeln“, sagte Barbara Weigel, Geschäftsbereichsleitung von Fliedners bei der Begrüßung. Der Vorstand wurde durch Martin Dubberke, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, vertreten und hielt zum Psalm 67 eine Andacht in leichter Sprache.

Die Werkstattbeschäftigten führten in ihren neuen „Blaumännern“ mit Fliedners-Logo durch die Werkstatt und stellten ihre Arbeitsplätze vor.

„Vor 6 Jahr startete das Projekt „Grüne Aue“ mit dem Umbau des früheren Produktionsstandortes der Firma Metallbau Windeck. Ziel war damals, den Metallbereich und die Industriemontage aus dem Standortes Schmerzke mit 60 Beschäftigten auszulagern“, erklärte Petra Bartel, Abteilungsleitung in der Grünen Aue. Eine zunehmende Überbelegung, beengte  Arbeitsbedingungen, zu kleine Sanitärbereiche, schwieriger zu gestaltende Produktionsabläufe führten damals am Standort Schmerzke zu Überlegungen Entlastung zu schaffen.

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